Politik
Datenschutz
Rösler will Ausnahme für Patientendaten erneuern
Bundesgesundheitsminister Philipp Rösler (FDP) will auch weiter erlauben, dass Ärzte und Krankenhäuser Daten ihrer gesetzlich versicherten Patienten an private Dienstleister geben. Die eigentlich Ende Juni 2010 auslaufende Regelung solle um ein Jahr verlängert werden, teilte ein Sprecher des Ministeriums am Dienstag mit und bestätigte einen Bericht der "Berliner Zeitung". Dazu habe man sich entschlossen, da eine angestrebte grundsätzliche Regelung kurzfristig nicht zu erreichen sei.
Nachdem das Bundessozialgericht die Weitergabe von Daten an private Abrechnungsstellen - auch bei Einwilligung der Patienten - im Dezember 2008 untersagt hatte, beschloss die damalige schwarz-rote Regierung die Ausnahmeregelung bis Mitte 2010. Datenschützer kritisieren die jetzt geplante Verlängerung als falsches Signal. "Es wäre besser gewesen, Anpassungen an strengere Vorgaben jetzt schon zu vollziehen", sagte ein Sprecher des Bundesbeauftragten für den Datenschutz, Peter Schaar. Dieser hatte die ursprüngliche Ausnahmeregelung akzeptiert, allerdings eine neue gesetzliche Regelung gefordert.
Sicherheitsleck
Kasse wird erpresst
Nach Bekanntwerden eines Sicherheitslecks bei der BKK Gesundheitskasse hat die Union einen besseren Schutz von Krankendaten gefordert. Es sei ein absurder Zustand, dass Daten im Versandhandel besser geschützt seien als weitaus heiklere Informationen zu Krankenversicherten, sagte der innenpolitische Sprecher der Unions-Fraktion, Hans-Peter Uhl (CSU), der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (Freitag). "Der Gesetzgeber ist dringend gefordert, bestehende Lücken beim Schutz hochsensibler Daten zu schließen." Ein fahrlässiger Umgang mit Daten sei heute für die Kassen ohne jedes Risiko, weil ihnen kein Bußgeld drohe. Bei der BKK Gesundheitskasse, mit 1,5 Millionen Versicherten die größte deutsche Betriebskrankenkasse, hat es nach einem Bericht des TV-Magazins "Kontraste" vom Donnerstag ein Sicherheitsleck gegeben. Möglicherweise seien hochsensible medizinische Daten in die Hände von Unbefugten gelangt. Ein Sprecher der BKK Gesundheitskasse sagte, das Unternehmen werde erpresst und habe die Staatsanwaltschaft eingeschaltet. Nach Recherchen des Magazins hatte die Kasse eine externe Firma mit der Betreuung ihrer Telefon-Hotline betraut. Diese habe einen Subunternehmer angeheuert. Dessen Hilfskräfte hätten von privaten Computern oder Laptops etwa medizinische Diagnosen abrufen und speichern können.
MVZ
Kauder für medizinische Versorgungszentren
Der Unions-Fraktionsvorsitzende Volker Kauder macht sich für medizinische Versorgungszentren stark. "Wir dummen Juristen haben schon vor Jahren erkannt, dass Einzelkanzleien keinen Sinn machen", sagte Kauder am Donnerstagabend beim Jahresempfang des baden-württembergischen CDU-Sozialflügels in Stuttgart. Er wünsche sich, dass diese Erkenntnis sich auch unter den Ärzten durchsetze. 70 Prozent der neuen Mediziner seien Frauen, von denen sich viele nicht unbedingt selbstständig machen wollten. Außerdem könnten die Zentren künftig in ländlichen Regionen kleine Krankenhäuser ersetzen. Kliniken machten 50 Prozent der Kosten im Gesundheitswesen aus, erklärte der CDU-Politiker. Künftig könne nicht jede Klinik erhalten werden. "Qualität kommt vor Standort." Es nütze nichts, wenn überall ein Krankenhaus sei, dieses aber aus Kostengründen mit dem medizinischen Standard nicht mithalten könne. "Ich will, wenn ich mit einem Herzinfarkt ins Krankenhaus komme, nicht vom Gynäkologen aus Weißrussland bedient werden.
Wirtschaft
Prämienerhöhungen
Viele Privatversicherte beklagten Beitragssteigerung
Immer mehr privat Krankenversicherte beschweren sich über steigende Beiträge. Zwischen 1997 und 2008 seien die Ausgaben je Privatversichertem um 49 Prozent gestiegen, heißt es in einer Studie. "Vergangenes Jahr ist die Zahl der Beschwerden um zehn Prozent auf über 5000 gestiegen", sagte der Ombudsmann der Privaten Kranken- und Pflegeversicherung, Helmut Müller, der "Süddeutschen Zeitung". Viele Versicherte beklagten sich über Prämienerhöhungen. Zu Jahresanfang steigerten mehrere Privatkassen die Prämien erneut - in einzelnen Tarifen lag das Plus bei 20 bis 30 Prozent. Einer neuen, noch unveröffentlichten Studie des Berliner IGES-Instituts zufolge ist zweifelhaft, dass die private Krankenversicherung (PKV) einen besseren Schutz gegen Beitragssteigerungen bietet als die gesetzliche Krankenversicherung. Zwischen 1997 und 2008 seien die Ausgaben je Privatversichertem um 49 Prozent gestiegen, zitierte die "Ärzte Zeitung" aus der Studie. Bei den gesetzlich Versicherten lag das Plus bei 31 Prozent.
Das Bundeswirtschaftsministerium habe die Studie zurückgehalten, weil die Ergebnisse nicht zur PKV-freundlichen Linie der Koalition passten, berichtete das Blatt weiter. Eine IGES-Sprecherin teilte mit, ein geplanter Experten-Arbeitskreis zur Studie sei auf Betreiben des Ministeriums gestoppt worden. Eine Ministeriumssprecherin sagte lediglich, die Studie sei im Haus eingegangen, liege der Leitung aber noch nicht vor.
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MCC health world 2010
Der Kongress für Entscheider im Gesundheitsmarkt
Veranstaltung am 21. und 22. Juni 2010 in Berlin
Seien Sie mit dabei, wenn Gesundheitsminister Dr. Philipp Rösler und weitere hochkarätige Experten über aktuelle Themen und Entwicklungen referieren und diskutieren:
Gesundheitspolitik in Deutschland: Herausforderungen und Perspektiven – Wie und wo kann gespart werden? – Kopfprämie: das falsche Wort für ein gutes Konzept? – Erste Ergebnisse der Regierungskommission – Neue Herausforderungen für GKV und PKV – Kassenflucht vor Zusatzbeiträgen – Allgemeine Beitragssatzerhöhungen unausweichlich? – Qualitätswettbewerb: was bringt P4P? – Informierte Patienten kontrollieren Ärzte! – Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit durch Prozessoptimierung – Pharma: Arzneimittelzulassung – 4. Hürde unausweichlich? – Therapeutische Solisten: Das Ende der Cash-Cows? – Strukturwandel im Gesundheitsmarkt.
Sichern Sie sich Ihren Wissensvorsprung und melden Sie sich jetzt an. Es lohnt sich!
Vorankündigung und Anmeldung unter www.mcc-seminare.de.
Pharmaindustrie
Pfizer baut Standort in Berlin aus
Zwei Jahre nach seinem Umzug in die Hauptstadt konzentriert das Pharmaunternehmen Pfizer weitere Geschäftsbereiche in Berlin. Pfizer hatte im Oktober die Unternehmen Wyeth Pharma GmbH, Whitehall-Much GmbH und Fort Dodge GmbH erworben. Die Unternehmen werden nach abgeschlossenen Verhandlungen mit den Mitarbeitervertretungen in Berlin gebündelt und in die Pfizer-Organisation integriert. Lediglich die Wyeth-Distribution wird nach Karlsruhe ziehen. Für die Hauptstadt bedeutet dies, Pfizer wächst am Potsdamer Platz um rund 200 neue Berliner Arbeitsplätze.
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FuP Medientraining
Medientraining mit Experten von ZDF oder RTL
19. April 2010 in Frankfurt
"Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance" - wer diese Weisheit berücksichtigt, weiß, wie wichtig es ist, vor Kamera und Mikrofon in einem akuten Krisenfall einen guten Eindruck zu hinterlassen. Das richtige Verhalten in einer solchen Situation will deshalb gelernt sein. Im Rahmen der FuP Medientrainings vermitteln Experten von ZDF oder RTL den Teilnehmern die wichtigsten Grundlagen für den stressfreien und sicheren Umgang mit kritischen Reporterfragen. Das nächste Medientraining findet am Montag, 19.04.2010 in Frankfurt als Gruppentraining mit 3-6 Personen statt. Anmeldung per Email an info@fup-kommunikation.de oder telefonisch unter 069 / 95 43 16 0. Auf Wunsch können auch Termine für Einzeltrainings vereinbart werden.
Weitere Informationen finden Sie unter www.fup-medientraining.de.
Krankenkassen
Arzneimittelausgaben um 5,9 Prozent gestiegen
Die Arzneimittelausgaben der gesetzlichen Krankenkassen sind im vergangenen Jahr trotz aller Sparmaßnahmen um 5,9 Prozent auf 27,3 Milliarden Euro gestiegen. Den Anstieg hätten vor allem neue, patentgeschützte Arzneimittel verursacht, berichtete die Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände am Mittwoch in Berlin. Gesundheitsminister Philipp Rösler (FDP) hatte angekündigt, bei diesen Mitteln sinkende Preise erreichen zu wollen. Bereits mit der jüngsten Gesundheitsreform waren verschärfte Bewertungen des Nutzens und der Kosten neuer Mittel beschlossen worden. Impfstoffe sind in der Bilanz des Verbandes nicht enthalten.
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ZeQ Management Campus
Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen
Kurs am 19. - 23. April 2010
Nach dem Curriculum der Bundesärztekammer einschließlich EFQM-Assessoren-Ausbildung.
Gerne weisen wir Sie auf unseren QM-Kurs "Ärztliches Qualitätsmanagement" hin, welcher nach dem Curriculum der BÄK/ KBV/ AWMF insgesamt 200 Stunden umfasst. Mit dem Abschlusszertifikat können Sie als Ärztin oder Arzt die Zusatzbezeichnung "Qualitätsmanagement" erlangen.
Gesundheitsversorgung ist eine gemeinschaftliche Aufgabe vieler Professionen. Der Kurs steht daher Angehörigen aller Berufsgruppen offen. Die Durchführung erfolgt in Kooperation mit der BQS gGmbH – Standort Hamburg sowie den Ärztekammern Hamburg, Bremen und Mecklenburg-Vorpommern.
Der Kurs besteht aus insgesamt fünf Kurswochen und startet am 19. - 23. April 2010.
Informationen erhalten Sie per E-Mail (training@zeq.de), Telefon (0621/ 328850-35) oder unter www.management-campus.eu.
Klinik-News
Asklepios
Verdi wirft Klinikkette Behinderungen bei Betriebsratswahl vor
Die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi wirft dem Klinik-Betreiber Asklepios vor, die Gründung eines Betriebsrats für eine Tochterfirma zu verhindern. Das meldet "Welt online". Dabei handele es sich um die Dienstleistungsgesellschaft (DLG), in der die Reinigungskräfte und Küchenhilfen der Asklepios-Kliniken in Hamburg zusammengefasst sind. Dort haben Ende Januar Betriebsratswahlen stattgefunden. Deren Ergebnis fechtet Asklepios nun beim Arbeitsgericht an.
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ZENO-Veranstaltung:
Zuweisermarketing
Veranstaltung am 16. April 2010 in Köln
Das eigene Klinikum gegenüber den Wettbewerben zu positionieren heißt heute, den Zuweiser zu verstehen und über attraktive Alleinstellungsmerkmale für den Einweiser zu verfügen. Einweiser sichern zu einem sehr hohen Prozentsatz die Auslastung der Klinik und können deshalb als wichtigster Partner und Kundengruppe angesehen werden.
Die Veranstaltung gibt konkrete Anregungen für den Aufbau eines strategischen Einweisermanagements einerseits, wird aber auch Experten die Möglichkeit geben, das Bestehende kritisch zu überprüfen. Intelligentes Einweisermarketing ist viel mehr als eine monetäre Frage. Die komplexen Anforderungen der Zuweiser müssen verstanden werden, um diese Erkenntnisse in eine zukunftsweisende Strategie münden zu lassen. Nur so werden Sie die Patientenströme in Ihrer Organisation mit Erfolg lenken.
Programm und Anmeldung unter: www.zeno24.de
Uniklinik Freiburg
Holzgreve geht
Nach einem Führungsstreit räumen der Ärztliche Direktor Wolfgang Holzgreve und sein kaufmännischer Kollege Frank Wertheimer ihre Posten an der Uniklinik Freiburg. Der Führungskonflikt in der Universitätsklinik Freiburg kostet beide Chefs ihre Posten: Sowohl der seit 2005 amtierende kaufmännische Direktor Frank Wertheimer als auch der erst im November vergangenen Jahres von Basel nach Freiburg gekommene Ärztliche Direktor Wolfgang Holzgreve werden die Uniklinik verlassen. Beide haben am Freitag angeboten, ihre Ämter zum 31. März 2010 niederzulegen. Der Aufsichtsrat der Uniklinik wird am 22. Februar über entsprechende Aufhebungsverträge befinden. Dass es ohne personelle Konsequenzen kaum noch einen Ausweg aus dem Schlamassel gab, war abzusehen. Zu tief war der Riss, der durch das Krankenhaus ging. Im Juli vergangenen Jahres war der Streit in der Führungsetage erstmals öffentlich bekannt geworden. Im Lauf der kommenden Monate stellte sich heraus, dass sich der Leitende Ärztliche Direktor nicht nur mir dem Kaufmännischen Direktor Frank Wertheimer überworfen hatte, sondern auch mit Pflegedirektion, Dekan und Personalrat über Kreuz lag. Nachdem sich der Aufsichtsrat zunächst nicht zu einer Entscheidung durchringen konnte, nahmen schließlich Universität und Ministerium die Sache in die Hand.
Barmer-Berechnung
Klinik-Rechnungen oft zu hoch
Überhöhte Krankenhaus-Abrechnungen belasten die deutschen Krankenkassen nach Berechnungen der Barmer-GEK jedes Jahr mit rund einer Milliarde Euro. Allein der Krankenkassen-Riese Barmer habe sich im vergangenen Jahr 166 Millionen Euro von zu hoch ausgestellten Rechnungen zurückgeholt, sagte die Chefin der Barmer- GEK, Birgit Fischer, der "Bild"-Zeitung. Fischer will den Kliniken aber keinen Vorsatz unterstellen. Sie sagte dem Blatt: "Es liegt an dem sehr komplizierten Codierungs- System für die Abrechnungen." Daher müssten verstärkt Anreize für korrekte Abrechnungen geschaffen werden. Fischer zufolge prüft ihre Kasse jeden zehnten Fall. Rund die Hälfte davon habe Fehler.
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mibeg-Institut Medizin
Arbeitsrecht und Personalmanagement im Krankenhaus
Veranstaltung im Mai 2010
Personal ist die größte Ressource eines Krankenhauses. Aufgrund des Dienstleistungscharakters aller im Krankenhaus erbrachten Leistungen nehmen die Mitarbeiter unmittelbaren Einfluss auf die Leistungserbringung. Dabei weisen die Arbeitsverhältnisse der in einem Krankenhaus beschäftigten Mitarbeiter eine Vielzahl von rechtlichen Besonderheiten auf. Es gilt, die medizinischen Anforderungen an die Krankenversorgung, die berufsrechtlichen Regelungen des medizinischen Personals, die Vorgaben der unterschiedlichen Träger und nicht zuletzt Finanzierungsfragen zu beachten.
Das mibeg-Institut Medizin startet im Mai 2010 eine Weiterbildung „Arbeitsrecht und Personalmanagement im Krankenhaus“, die in vier Seminareinheiten das nötige arbeitsrechtliche Handwerkszeug für Personalverantwortliche in Krankenhäusern vermittelt. Unter der fachlichen Leitung von Dr. jur. Nikolai Besgen unterrichten und beraten Experten aus einer renommierten Fachanwaltskanzlei zu allen Fragen des Arbeitsrechts und des Personalmanagements im Krankenhaus. Das Seminar wird eröffnet durch Herrn RA Jörg Robbers, vormaliger DKG-Hauptgeschäftsführer.
Weitere Informationen: www.mibeg.de
Uniklinik Köln
Vera Lux wird neue Pflegedirektorin
Ab Juli 2010 steht die Pflege der Uniklinik Köln unter neuer Leitung: Vera Lux, momentan noch am Klinikum Darmstadt tätig, kommt als neue Pflegedirektorin an die Uniklinik Köln. Die 50-jährige ist examinierte Kinderkrankenschwester. 1990 bis 1991 machte sie eine Weiterbildung zur Pflegedienstleiterin. An der Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie Wiesbaden studierte sie von 1994 bis 1997 berufsbegleitend Betriebswirtschaft und machte ihren Abschluss als Betriebswirt VWA. Seit 2000 ist sie als Pflegedirektorin und als Geschäftsführerin einer Servicegesellschaft am Klinikum Darmstadt tätig.
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ZeQ Management Campus
Prozessmanagement im Krankenhaus
Termine im März und Oktober 2010 in Mannheim
Prozessmanagement gilt als grundlegende Anforderung aller bedeutenden QM-Standards im Gesundheitswesen. Nutzen Sie Prozessmanagement, um Berufsgruppen-, Abteilungs- und Stationsschranken zu überwinden und die patientenbezogenen Abläufe zu verbessern. Im Seminar lernen Sie Prozessmanagement als konsequenten Weg zur Entwicklung eines hohen Qualitätsstandards kennen. Sie erhalten das erforderliche Rüstzeug, um Prozesse abzubilden, zu implementieren und zu optimieren.
Termine im ZeQ Management Campus Mannheim:
- 23.-24.03.2010
- 19.-20.10.2010
Der ZeQ Management Campus in Mannheim ist eine Stätte des Dialogs zwischen Führungskräften und Fachexperten. Unsere Seminare bieten praxiserprobte Lösungen – auch gerne in Ihrer Einrichtung.
Informationen erhalten Sie per E-Mail (training@zeq.de), Telefon (0621/ 328850-35) oder unter www.management-campus.eu.
Universitätsklinikum Eppendorf
UKE wehrt sich gegen Spionagevorwürfe
Das Hamburger Universitätsklinikum Eppendorf (UKE) weist die Vorwürfe der internen Spionage zurück. Das verdächtigte Software-Programm sei auch in anderen Kliniken im Einsatz. Laut einem Bericht des Nachrichtenmagazins "Der Spiegel" ist im EDV-System des UKE spionagefähige Software installiert. Das Programm könne zu illegalen Zwecken missbraucht werden, etwa um Ärzte und Angestellte auszuspionieren, ohne Spuren zu hinterlassen, schreibt der "Spiegel". Das Magazin beruft sich auf eine Überprüfung durch Mitarbeiter des Hamburgischen Beauftragten für Datenschutz am UKE. Dazu schreibt das UKE: "Das Software-Produkt Dameware ist ein weltweit verbreitetes Standard-Tool, das für die Fernwartung unternehmenseigener Computer in zahllosen Unternehmen, Behörden und Verwaltungen, darunter auch viele Universitätskliniken, so zum Beispiel in Hannover, Kiel und Köln, im Einsatz ist. Die Nutzung von Dameware ist innerhalb des UKE ausschließlich zehn IT-Administratoren vorbehalten und durch eine verbindliche Arbeitsanweisung geregelt. Das Verfahren stellt sicher, dass jeglicher Fernzugriff auf einen Rechner nur nach vorheriger Einwilligung des jeweiligen Nutzers erfolgt. Alle Administratoren haben schriftlich erklärt, dass sie sich stets an diese Arbeitsanweisung gehalten haben beziehungsweise halten werden. Damit wurde dem Datenschutz im UKE umfänglich Rechnung getragen. Um die potentielle Gefahr einer missbräuchlichen und damit kriminellen Verwendung der Software weiter einzuschränken, hat das UKE in Abstimmung mit dem Hamburgischen Datenschutz-beauftragten weitere Anpassungen einzelner Software-Komponenten umgesetzt. Zusätzlich hat das UKE einen vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) zertifizierten Auditor beauftragt, das Fernwartungs-Prozedere für Rechner am UKE zu überprüfen und gegebenenfalls weitere Verbesserungsmaßnahmen zu empfehlen. In keinerlei Zusammenhang dazu steht ein offenbar im Herbst 2009 innerhalb und außerhalb des UKE in Umlauf gebrachtes Dokument ohne Absender und Adressat, das anlässlich einer Führungstagung als Beispiel für falsche Kommunikation gezeigt und diskutiert wurde. Dazu der Ärztliche Direktor des UKE, Prof. Dr. Jörg F. Debatin: 'Zum Selbstverständnis einer Universität gehört die kontroverse Diskussion. Genauso selbstverständlich muss allerdings sein, dass diese Diskussion offen geführt wird. Aus dieser Überzeugung habe ich nicht gezögert, dieses Dokument UKE-intern offen zu diskutieren.'"
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ZENO-Veranstaltung:
Ärzte finden und binden
Veranstaltung am 19. April 2010 in Köln
Das ärztliche Personal ist durch veränderte Erwartungen bei gleichzeitig sich verschlechternden Rahmenbedingungen immer schwieriger zu finden und zu binden: Ein nicht unerheblicher Teil der ausgebildeten Ärzte, wandert ins Ausland ab oder steigt in attraktive berufsfremde Branchen und Positionen ein.
Dieser Workshop will praxisnah neue Erkenntnisse für die Personal- wie auch für die Strategieverantwortlichen vermitteln, damit diese im Wettbewerb um ärztliches Personal einen Schritt voraus sind. Es werden bewußt erfolgreiche Ansätze und Lösungen aus der Gesundheitsbranche wie auch aus anderen Industrien/Branchen dargestellt. Mit dem so gewonnenen Vorsprung können Sie die für Sie wichtigen ärztlichen Leistungsträger nachhaltig an Ihre Organisation binden und neue Chancen finden, die für Sie richtigen Ärzte zu rekrutieren.
Programm und Anmeldung unter: www.zeno24.de
Wuppertal
Helios Klinikum wird Universitätsklinik
Das Helios Krankenhaus Wuppertal darf offiziell die Bezeichnung “Klinikum der Privaten Universität Witten/Herdecke” führen. Das meldet das "Deutsche Ärzteblatt". Hintergrund ist eine Kooperation mit der Universität Witten/Herdecke. Die Kooperation besteht bereits seit 1994. Ziel der Partnerschaft ist es, die Expertise von Universität und Krankenhaus zur Ausbildung von Studenten sowie in der medizinischen Forschung und Lehre zusammenzuführen. Das "Deutsche Ärzteblatt" schreibt: "Im Zuge der intensivierten Kooperation werden die akademischen Aufgaben der acht Lehrstuhlinhaber des Wuppertaler Klinikums gestärkt und der Praxisbezug des Studiums weiter ausgebaut. Letzteres stellt nach Aussage der Wittener Universität mit dem Konzept des patienten- und problemorientierten Lernens in allen Versorgungsstufen des Gesundheitssystems einen besonderen Schwerpunkt in der Lehre der Privathochschule dar."
Management
Fehlermeldesystem
Hoppe wettert gegen "Zwangsregister"
Auf den Vorschlag, ein nationales Meldesystem für Behandlungsfehler einzurichten, reagiert Bundesärztekammer-Präsident Jörg-Dietrich Hoppe mit Empörung. Immer wieder kommt es zu nicht entdeckten Knochenbrüchen, Fehlern bei Blutproben oder Mängeln bei Krebsoperationen. Eine Übersicht über Arztfehler hat aber niemand. Der Patientenbeauftragte Wolfgang Zöller (CSU) hat nun unter anderem ein anonymes Melderegister angeregt. Prompt kam ein Aufschrei der Ärzte. Bundesgesundheitsminister Philipp Rösler (FDP) reagiert zurückhaltend auf den Vorstoß. "Ein Melderegister wurde bisher in der Koalition nicht besprochen", sagte sein Sprecher Christian Lipicki. Auch Rösler sei an einer Stärkung der Patientenrechte gelegen. "Wenn Behandlungsfehler besser verhindert werden sollen, geht das nur gemeinsam mit allen Beteiligten", sagte Lipicki aber. 10.967 Patienten beschwerten sich nach den jüngsten Zahlen von 2008 bei den Gutachterstellen der Ärztekammern - fünf Prozent mehr als ein Jahr zuvor. In 1.695 Fällen führten diese Beschwerden zu Schadenersatz in außergerichtlicher Schlichtung. Vor Gericht ernten Patienten oft Frust statt Geld. "Bei Arzthaftungsfällen ist Schadenersatz am schwersten durchzusetzen", sagt Thorsten Rudnik vom Vorstand des Bundes der Versicherten. "Betroffene kämpfen oft über Jahre vergeblich."
Zöller denkt über eine anonyme Dokumentation der Fehler nach. Ob es eine zentrale Datenbank werden soll oder bestehende Register vor Ort ausgebaut werden sollen, steht noch nicht fest. Verhandlungen über ein Patientenrechtegesetz sollen aber bald beginnen. Der Präsident der Bundesärztekammer, Jörg-Dietrich Hoppe, wettert umgehend gegen ein "Zwangsregister". Und auch beim Aktionsbündnis Patientensicherheit betrachtet man den Vorstoß mit gemischten Gefühlen. "Ein zentrales Register hat den Nachteil, dass es sehr weit weg ist und sich viele nicht melden würden - anders als bei einer Stelle im eigenen Haus", sagt der Vorstand, der Berliner Ärztepräsident Günther Jonitz. "Gleichwohl hätte es den großen Vorteil, dass sich auch die melden können, in deren Häusern es noch keine entsprechenden Einrichtungen gibt." Ein knappes Drittel der Krankenhäuser habe bereits Fehlersysteme eingeführt, berichtet Jonitz. Verbraucherschützer kritisieren aber, dass heute niemand wisse, wo welche Fehler häufiger und weniger häufig vorkommen. "Die Meldesysteme für Fehler und Beinahe-Fehler sind richtig und wichtig", sagt der Gesundheitsexperte des Bundesverbands der Verbraucherzentralen, Stefan Etgeton. Doch auch ein Register mit offiziell festgestellten Fehlern - aufgeschlüsselt nach Regionen und Indikationen - könne helfen, sagt Etgeton: "Wir sollten mehr Klarheit über die Zahlen bekommen."
Fachärztemangel
DGAV: Honorarärzte beeinflussen Patientensicherheit
Der Fachärztemangel erlangt durch verstärkten Einsatz von Honorarärzten neue Brisanz, erklärt die Deutschen Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie (DGAV). In Deutschland sind laut Schätzungen des Bundesverbandes der Honorarärzte täglich zwischen 500 und 800 Leihärzte im Einsatz – einen Notwendigkeit, die dem akuten Ärztemangel geschuldet ist. "Die aktuelle Situation verdeutlicht bereits jetzt mögliche Gefahren beim Einsatz von Honorarärzten. Diese sind langfristig nicht nur teurer, sondern haben unter anderem auch einen negativen Einfluss auf die Patientensicherheit. Daher präferieren wir eindeutig und nachdrücklich die Nachwuchsförderung", erklärt Hans-Joachim Meyer, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie (DGAV). Insbesondere die Allgemeinchirurgen beklagen seit langem fehlende Nachwuchskräfte. Nur fünf Prozent der Absolventen des Medizinstudiums, die sich für den Arztberuf entscheiden, wählen ein operatives Fach.
Pflege
Neue Verwaltungsvorschriften
Steuerbonus für Pflegeleistungen klarer gefasst
Die steuerliche Förderung von Pflege- und Betreuungsleistungen in Privathaushalten kann künftig unbürokratischer genutzt werden. Die Finanzbehörden von Bund und Ländern verständigten sich auf einheitliche Regeln zu dem seit längerem geltenden Steuerbonus für "haushaltsnahe Dienstleistungen". Danach können 20 Prozent der Kosten für Pflege- und Betreuungs-Leistungen von der Einkommensteuerschuld abgezogen werden. Der Vorteil gilt für Gesamtkosten bis zu 20 000 Euro, so dass maximal 4000 Euro abgezogen und beim Fiskus geltend gemacht werden können. Nach Darstellung des Bundesgesundheitsministeriums wird mit den aktuellen Vorgaben der Finanzbehörden der Steuerabzug in Pflegehaushalten erleichtert. Pflegebedürftige Menschen und ihre Familien würden finanziell entlastet und von bürokratischen Nachweispflichten befreit, erklärte das Ministerium in Berlin. Die neuen Verwaltungsvorschriften stellen nach den Angaben klar, dass durch die Pflegekassen ausgezahltes Pflegegeld nicht auf den Steuervorteil angerechnet wird, da es nicht zweckgebunden für bestimmte Aufwendungen ausgezahlt wird.
Medizin
Academy of Neurology
Schelte für beliebte Arztserien
Wer sich an Fernsehsendungen wie “Grey's Anatomy”, “Dr. House” oder “Emergency Room” ein Beispiel nimmt, könnte im Notfall gravierende Fehler begehen. US-Forscher haben sich 327 Folgen populärer TV-Serien aus dem Alltag von Medizinern angesehen und festgestellt, dass die Hälfte der dargestellten epileptischen Anfälle nicht korrekt behandelt wurde. Das Ergebnis der Studie soll auf der 62. Jahrestagung der Amerikanischen Academy of Neurology im April in Toronto vorgestellt werden. Demnach wurden in 59 der 327 Folgen Patienten mit epileptischen Anfällen gezeigt. In 51 Fällen nahmen sich Ärzte oder Schwestern der Patienten an, was den Experten zufolge nur bei länger anhaltenden Krämpfen erforderlich ist. In 25 TV-Folgen (46 Prozent) handelte das Krankenhauspersonal in den Fernsehfolgen inkorrekt und versuchte unter anderem, die zuckenden Epileptiker festzuhalten und ihnen etwas in den Mund zu schieben, um ihre Zähne zu schützen. Nur in 17 Folgen (29 Prozent) bekamen die Zuschauer die korrekte Anwendung zu sehen, wie beispielsweise das Entfernen gefährlicher Gegenstände im Umfeld des Patienten. Die restlichen 15 Fälle wurden nur ausschnittweise gezeigt und ließen keine Beurteilung zu.
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HTAcademy
HTAcademy Stipendienprogramm - die Bewerbungsfrist läuft bis zum 07. April 2010
Stipendium für Nachwuchswissenschaftler
Stetig wächst das Bedürfnis nach medizinischen Leistungen auf immer höherem Niveau. Um effizient mit vorhandenen Ressourcen umzugehen, wird der systematische Prozess des Health Technology Assessment (HTA) zunehmend wichtiger. Ziel der HTAcademy von Pfizer ist es daher, die weitere Entwicklung von HTA als ein wesentliches Instrument zur Nutzenbewertung medizinischer Leistungen zu fördern.
Deshalb vergibt die HTAcademy einmal jährlich ein bis zu 25.000 Euro dotiertes Stipendium an einen Nachwuchswissenschaftler aus den Bereichen Gesundheitsökonomie oder -wissenschaft, Medizin, Psychologie oder einer anderen Fachrichtung, dessen Arbeit einen fundierten Beitrag zu diesem Thema leistet.
Weitere Informationen und Bewerbungsunterlagen: www.htacademy.de.
Führungsduo komplett
Peter Dürolf wird neuer Finanzvorstand bei Damp
Peter Dürolf, zuletzt Mitglied im Vorstand der Stihl AG, wird neuer Finanzvorstand der Damp Holding. "Wir freuen uns, dass ein so erfahrener Fachmann bei uns an Bord kommt", gab Walter Wübben, der Aufsichtsratsvorsitzende des norddeutschen Krankenhauskonzerns, bekannt. "Damit ist unser Vorstandsteam zum 1. März komplett." Die Damp Holding AG wird zukünftig von den beiden Organvorständen Torben Freund (CEO) und Peter Dürolf (CFO) geführt. Mit elf Akut- und Rehakliniken ist die Damp Gruppe Norddeutschlands größtes Gesundheitsunternehmen. Das medizinische Versorgungsnetz reicht von Dänemark bis nach Mecklenburg-Vorpommern. Der 53-jährige promovierte Betriebswirt Dürolf übernahm 2002 im Vorstand des Motorsägenherstellers Stihl die Verantwortung für die Bereiche Controlling, Finanzen, Personal und Recht.
Universität Cambridge
Mediziner kommunizieren mit Wachkoma-Patient
Britischen und belgischen Wissenschaftlern ist es gelungen, zu den Gedanken eines Wachkoma-Patienten durchzudringen und mit ihm begrenzt zu kommunizieren. Dazu bildete das Team die Hirnaktivität des Patienten mit Hilfe der sogenannten funktionellen Kernspintomographie ab, wie die Forscher im US-Fachblatt "New England Journal of Medicine" berichten. Die Bilder zeigten Anzeichen von Bewusstsein bei dem Mann, der bislang als völlig von der Welt abgeschlossen galt. Dem heute 29-Jährigen, der 2003 bei einem Verkehrsunfall schwerste Kopf- und Hirnverletzungen erlitten hatte, wurde eine Reihe von Fragen gestellt. Ihm wurde zuvor gesagt, dass die Vorstellung von einem Tennisspiel "Ja" und die Vorstellung vom Schlendern durch Straßen "Nein" bedeute.
Der Patient beantwortete anschließend fünf von sechs Fragen der Wissenschaftler richtig. Der junge Belgier bestätigte zum Beispiel, dass der Name seines Vaters Alexander ist. Und er verneinte, dass der Name seines Vaters Thomas ist. Die Forscher betonen in dem Fachaufsatz, dass es sich um eine seltene Ausnahme handelt. Sie hatten insgesamt 54 Patienten in Belgien und Großbritannien untersucht. Fünf konnten willkürlich ihre Hirnaktivität beeinflussen. Bei dreien davon stellten die Ärzte schwache Anzeichen von Bewusstsein fest. Nur der 29-jährige Belgier konnte jedoch rudimentär kommunizieren. Und dies sei auch nur im Hirnscanner möglich gewesen. Am Krankenbett blieb jede Kontaktaufnahme erfolglos.
Recht
Patentstreit
Bayer unterliegt in Indien
Der Pharma- und Chemiekonzern Bayer hat in einem Rechtsstreit um den Patentschutz von Medikamenten in Indien erneut eine Niederlage erlitten. Ein Gericht in Neu Delhi habe eine Berufungsklage des Konzerns verworfen, bestätigte eine Sprecherin am Dienstag. Mit der Klage wollte Bayer die Zulassung einer billigeren Nachahmerversion (Generika) des patentgeschützten Krebsmittels Nexavar verhindern. Nun prüfe Bayer seine weiteren rechtlichen Möglichkeiten. Mit einem Einspruch ginge das Verfahren in die nächste Instanz. Der indische Generikahersteller Cipla hat die Genehmigung einer Nachahmerversion von Nexavar beantragt, obwohl das Mittel dort noch Patentschutz besitzt. Dagegen hatte Bayer bereits erfolglos geklagt und nun auch die Berufung verloren.
Stellenmarkt
Stellenmarkt Februar 2010
Bereich, Stelle Firma, Ort Link Wirtschaft
Leiter/-in für den Bereich Medizin-ControllingHochtaunus-Kliniken gGmbH
Bad Homburg» Anzeigen Wirtschaft
Qualitätsmanager/inKreiskrankenhaus Erding
Erding» Anzeigen Technologie
Geschäftsbereichsleiter/in TechnikUniversitätsklinikum Halle (Saale)
Halle (Saale)» Anzeigen Wirtschaft
Leitung für den Gesamtbereich Finanzen mit Stellvertretungsfunktion für den Kaufmännischen DirektorKlinikum rechts der Isar
München» Anzeigen Pflege
Pflegedirektor/inKliniken München Pasing und Perlach GmbH
München» Anzeigen Management
Zentrale Funktionsdienstleistung (w/m)Asklepios Klinik Harburg
Hamburg» Anzeigen Wirtschaft
Einkäufer/inAGKAMED GmbH
Essen» Anzeigen Kontakt Anzeigenverkauf
Adelheid Rödig • Telefon: 08592/9357-17 • Telefax: 08592/9357-29 • E-Mail: adelheid.roedig@kma-medien.de
Vorschau
Vorschau kma medien - April 2010
kma – Das Gesundheitswirtschaftsmagazin
Die April-Ausgabe von kma beschäftigt sich unter anderem mit dem Thema IT zur ConhIT.
Anzeigenschluss: 15.03.2010
Druckunterlagenschluss: 19.03.2010
Erscheinung: 12.04.2010
Sonderheft „Programmheft zum Hauptstadtkongress“
Anzeigenschluss: 19.03.2010
Druckunterlagenschluss: 23.03.2010
Erscheinung: 12.04.2010
Sonderheft „kma-Report Beratung“
Anzeigenschluss: 08.03.2010
Druckunterlagenschluss: 12.03.2010
Erscheinung: 12.04.2010
Kontakt Anzeigenverkauf:
- Gerhard Hirz, Telefon: 08592/9357-12 oder E-Mail: gerhard.hirz@kma-medien.de
- Adelheid Rödig, Telefon: 08592/9357-17 oder E-Mail: adelheid.roedig@kma-medien.de





